Die Zehn Gebote fürs Reden mit Linken

Aktuelles Graffito in Berlin-Lichtenberg
Viel wurde darüber geschrieben, wie man mit Rechten reden soll. Es gibt sogar ein ganzes Buch, das sich nur damit beschäftigt. Es heißt „Mit Rechten reden“. Meine Erfahrung beim Reden mit Linken, besser „Linken“ oder auch falschen Linken, war bisher die, dass man mit ihnen wie mit Kleinkindern reden muss, also langsam und in einfachem Deutsch. Aber selbst dann, wenn man dies berücksichtigt, bleibt die Diskussion mit linken Linken meist fruchtlos. Praktisch so wie mit kleinen Kindern, nur dass diese kleinen Kinder im Erwachsenenkostüm auftreten. Nun wurde ich auf „Die Zehn Gebote fürs Reden mit Linken“ aufmerksam gemacht. Ohne Übertreibung eine Überlebenshilfe, die man bitte lesen, anwenden und an Freunde weiterreichen möge.
Erstes Gebot: Du sollst nicht auf Logik vertrauen.
Zweites Gebot: Du sollst nicht hoffen, dass Vernunft die Emotion besiegt.
Drittes Gebot: Du sollst nicht erwarten, dass Widerspruch erfolgreich sein wird.
Viertes Gebot: Du sollst nicht denken, dass wirklich Argumentation stattfindet.
Fünftes Gebot: Du sollst nicht auf Ethik bauen.
Sechstes Gebot: Du sollst nicht ans Gewissen appellieren.
Siebtes Gebot: Wisse, dass der Linke sich für klüger als Gott hält.
Achtes Gebot: Du sollst wissen, dass Sprache dem Linken eine Waffe ist.
Neuntes Gebot: Du sollst nicht deine Zeit verschwenden.
Zehntes Gebot: Bleibe Mensch!