Gedanken zum Sonntag

Eingeschlossen von Schnee und Eis kommt man manchmal auf ganz komische Gedanken. Gerade frage ich mich beispielsweise, als wer ich hier auf Usedom bin. Als 1/2-Bulgare? Als Journalist? Oder ganz&gar als Aktivist? Eines scheint sicher: Nicht als Ministerpräsident! Apropos Aktivist: Heute kann man bereits Aktivist werden, „nur“ wenn man andere Menschen mit dem Hammer auf den Kopf schlägt. Passt zu „Bäume wichtiger als Menschen“ aktuell in der Bundeshauptstadt. Aber warte mal: Könnte man mit einem Hammer nicht auch Straßen und Wege von Eis befreien? Nicht wegen den Alten. Die sollen mal schön zuhause bleiben! Sondern wegen den Klimaklebekindern. Immerhin, ich hab’s noch warm. Und trotzdem zittere ich. Aber nicht, weil sich die Gasspeicher leeren. Sondern weil ich mir nicht sicher bin, ob ich nicht auch noch in den Unterlagen von diesem Epstein auftauche. Kann ja durchaus sein, dass er mir mal im Taxi saß. Russische Prostituierte hatte ich auf jeden Fall an Bord. Wobei ich nicht sagen kann, ob mit oder ohne Tripper. Aber gut, dagegen gibt es Medikamente – auch zum Unterjubeln.

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