Nato tötet

Passend zu „Krieg tötet“ ein Film darüber, wie die Nato tötet. „Toxic Nato“ lief gestern in einem kleinen Kino in West-Berlin. Thema des Films ist die von der Nato bei ihrem völkerrechtswidrigen Krieg Ende der Neunziger gegen Jugoslawien, genauer gegen Serbien, eingesetzte Uran-Munition. Heute soll die Nato dieselbe Munition, die Menschen an Krebs erkranken und sterben lässt, an die Ukraine liefern. Auch hier kann man sich nur wundern, warum Klimabewegte dies nicht bewegt.

Krieg tötet

Aktuelle Buchwidmung – gesehen in Wilmersdorf

Immer wieder „töten“. Wenn nicht die Aufforderung „Nazis töten“, dann die Gewissheit „Kohle, Öl & Gas töten“. Man traut sich gar nicht mehr nachzufragen, was aus dem sauren Regen und dem Ozonloch geworden ist, und ob sie uns nicht auch „töten“ wollten. Geschweige denn, wer eigentlich bestimmt, wer ein Nazi ist. Könnte ja sein, dass das die eigentlichen Nazis sind. Zumindest ist das meine ganz persönliche Erfahrung. Ich wurde selbst schon einmal von selbsternannten Nazi-Jägern, einer trug sogar eine Bomber-Jacke mit der Aufschrift Nazi-Hunter, der „Antifa“, die so antifaschistisch ist, wie der antifaschistische Schutzwall es war, als Nazi bezeichnet. Von daher weiß ich, was es bedeutet, wenn sogenannte Linke, besser linke Linke, bestimmen, wer Nazi ist und wer nicht – nämlich Nichts. Zurück zu obiger Widmung, die inhaltlich zum Titel des Bucher passt: „Der Geschichtenerzähler“. Bleibt die Frage: Wann genau Kohle, Öl & Gas töten? Gibt es da einen festen Termin wie für das Jüngste Gericht bei den Zeugen Jehovas? Falls ja, würde ich ihn gerne wissen, damit ich mir an dem Tag nichts anderes vornehme. Aber Spaß beiseite. Mein Eindruck ist, dass Krieg tötet. Umso verwunderlicher ist, dass Klimabewegte das Thema Krieg noch nicht für sich entdeckt haben, obwohl es doch naheliegend ist: Krieg tötet.

Die Zehn Gebote fürs Reden mit Linken

Aktuelles Graffito in Berlin-Lichtenberg

Viel wurde darüber geschrieben, wie man mit Rechten reden soll. Es gibt sogar ein ganzes Buch, das sich nur damit beschäftigt. Es heißt „Mit Rechten reden“. Meine Erfahrung beim Reden mit Linken, besser „Linken“ oder auch falschen Linken, war bisher die, dass man mit ihnen wie mit Kleinkindern reden muss, also langsam und in einfachem Deutsch. Aber selbst dann, wenn man dies berücksichtigt, bleibt die Diskussion mit linken Linken meist fruchtlos. Praktisch so wie mit kleinen Kindern, nur dass diese kleinen Kinder im Erwachsenenkostüm auftreten. Nun wurde ich auf „Die Zehn Gebote fürs Reden mit Linken“ aufmerksam gemacht. Ohne Übertreibung eine Überlebenshilfe, die man bitte lesen, anwenden und an Freunde weiterreichen möge.

Erstes Gebot: Du sollst nicht auf Logik vertrauen.

Zweites Gebot: Du sollst nicht hoffen, dass Vernunft die Emotion besiegt.

Drittes Gebot: Du sollst nicht erwarten, dass Widerspruch erfolgreich sein wird.

Viertes Gebot: Du sollst nicht denken, dass wirklich Argumentation stattfindet.

Fünftes Gebot: Du sollst nicht auf Ethik bauen.

Sechstes Gebot: Du sollst nicht ans Gewissen appellieren.

Siebtes Gebot: Wisse, dass der Linke sich für klüger als Gott hält.

Achtes Gebot: Du sollst wissen, dass Sprache dem Linken eine Waffe ist.

Neuntes Gebot: Du sollst nicht deine Zeit verschwenden.

Zehntes Gebot: Bleibe Mensch!

Balkanisierung

Aktuelles Graffito in Berlin-Kreuzberg

Die Balkanisierung schreitet in großen Schritten voran. Nicht nur in Berlin, der Zentrale des deutschen Irrenhauses namens „Unsere Demokratie“, sondern auch in Westdeutschland. So lag neulich die Wahlbeteiligung in Ludwigshafen bei gerade einmal 29,3 Prozent. (Zum Vergleich: In Bulgarien lag die Wahlbeteiligung im Oktober 2024 bei 38 Prozent, im Juni 2024 bei 34 Prozent, im Jahr 2023 sogar bei 40,6 Prozent und im Jahr 2022 bei 39 Prozent.) Aber nicht nur das: Ganze neun Prozent der in Ludwigshafen abgegebenen Stimmen sollen ungültig gewesen sein, was sogar für das ehemalige Nachrichtenmagazin aus Hamburg „Ein ungewöhnlich hoher Wert.“ ist. Die Welt berichtet gar über eine „exorbitant hohe Anzahl ungültiger Stimmen von über 10 (!) Prozent“. Was stimmt denn nun? Neun oder Zehn? Können die Deutschen nicht einmal mehr richtig rechnen?

Alles falsch

Aktuelles Graffito in Berlin

Wie jetzt auch das ehemalige Nachrichtenmagazin aus Hamburg berichtet, das sich dabei auf das böse, weil „rechte“ Nachrichtenportal „NIUS“ bezieht, hat sich Elmar Theveßen vom ÖRR für seine falsche Berichterstattung entschuldigt. Elmar Theveßen ist mein Alter und sieht sich selbst als Journalist. Für mich ist Elmar Theveßen ein Aktivist und Propagandist, wie ich ihn aus der DDR kenne, der sich selbst für einen Linken hält, in Wahrheit aber ein linker, also falscher Linker ist. Elmar Theveßen entschuldigt sich für seine falsche Berichterstattung über Charlie Kirk. Leider ist auch diese Entschuldigung falsch, denn der Fehler ist nicht dadurch entstanden, weil Elmar Theveßen etwas „verkürzt“ wiedergegeben hat, wie er behauptet. Elmar Theveßen kannte offensichtlich die Person Charlie Kirk nicht, so wie die allermeisten ihn hierzulande nicht wirklich kannten (meine Person inklusive), und hat falsche Tatsachenbehauptungen aufgestellt, indem er Dinge behauptete, die er vom Hören-Sagen kannte, ohne wirklich recherchiert zu haben, wie es Journalisten machen, die diesen Namen verdienen. Elmar Theveßen spricht in dem Zusammenhang von einer „gewissen Selbstgewissheit“, meint damit aber eine falsche Selbstgewissheit, wie sie Aktivisten und Propagandisten von den linken Linken Eigen ist. Dies wäre nicht weiter schlimm, wenn sie nicht allzuoft „gewisse“ Konsequenzen hat, nämlich dann, wenn dieselben linken Linken und selbsternannten Nazi-Jägern bestimmen, wer Nazi ist und wer nicht.

Aktuelles Graffito in Berlin

PS: Möglicherweise ist auch die Entschuldigung des Aktivisten, Propagandisten und linken Linken Elmar Theveßen falsch, und zwar dann, wenn er sich nur entschuldigt hat, um nicht aus den USA ausgewiesen zu werden. Dies droht gerade allen Journalisten, die ihren Job nicht machen, also die falsche Tatsachenbehauptungen aufstellen, so wie der Aktivist und Propagandist Elmar Theveßen.

Cool = Doof

Früher, also in der DDR, sagte man: „Von der Sowjetunion lernen, heißt siegen lernen.“ Das war eine hohle Phrase – bis Michail Gorbatschow kam, ohne dem wir heute keinen Feiertag hätten. Mit „Die Zukunft im Osten“, meinem gestern auf Manova erschienenen Beitrag, verhält es sich ähnlich. Dass die coolen Deutschen ausgerechnet von den Bulgaren lernen sollen, hört sich heute verrückt, regelrecht wahnsinnig an. Aber nur so lange, bis man feststellt, dass cool einfach nur doof meint.

Ich als Verwerter

Bisher hatte ich Äpfel gegessen, jetzt soll ich sie verwerten. Vorsichtshalber frage ich nach beim Supermarkt-Mitarbeiter, was ich als Verwerter beachten muss. Der junge Mann weiß es auch nicht, er sehe das Schild auch zum ersten Mal. Und dabei ist es in Rot und mit „Aktion“ überschrieben.