PS: Dass mein Arbeiter kein Auto hat, liegt daran, dass seins so kaputt ist, dass er sich ein neues kaufen müsste. Geld dazu hat er, das ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass der Autoverkäufer in Bulgarien ihm natürlich ebenfalls Schrott andrehen will, so wie der Arbeiter seinen Kunden. Dass jemand anderes dann ihn, meinen Arbeiter, „by the balls“ hätte, und das will er natürlich nicht. Aber so lange er andere „by the balls“ hat, die ihn fahren, braucht er auch kein neues Auto.
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Warum ich bei meinem Besuch in San Francisco Ende Juli ausgerechnet an einen Witz aus DDR-Zeiten denken musste, kann man ab sofort in der Berliner Zeitung nachlesen. Ich möchte soviel verraten: Ich hatte keinen Blumen im Haar und ich traf auch nicht auf sanfte Menschen, wie es der bekannte Song „Are you going to San Francisco“ von John Phillips von „The Mamas & The Papas“ aus den Sechzigern, bekannt in der Version von Scott McKenzie, prophezeit. Obwohl, sanfte Menschen traf ich irgendwie schon, und das jede Menge, allerdings ausschließlich im Sinne von betäubt und abgestumpft. Also das Kommende – auch in Berlin. Deswegen schnell noch meinen Artikel in der Berliner lesen, bevor es zu spät ist.
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Nachdem ich meine Brennnesselsuppe eine Nacht habe stehen lassen, schmeckt sie heute noch einmal besser. Leider will mir nichts einfallen, womit ich sie vergleichen könnte. Spinat schmeckt anders, und Brokkoli auch. Brennnesseln schmecken irgendwie eigen, weswegen ich sie wirklich jedem empfehlen kann. Natürlich auch wegen dem Eisen, das sie enthalten. Dass man beim Essen Handschuhe anziehen muss, wie ich hier schrieb, stimmt übrigens gar nicht. Schon gar nicht im Mund.
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