Das Märchen von der nebenwirkungsfreien Impfung

Manchmal bin ich auch stolz, dass ich aus Mitteldeutschland komme. Beispielsweise wenn der MDR über Nebenwirkungen der Corona-Impfung berichtet, beispielsweise hier und hier oder hier, auch wenn ich die Beiträge nicht einbetten kann in meinen Blog wie die obigen. Das hat sich der MDR verbeten, warum auch immer. Mittlerweile dürfte es auch beim letzten angekommen, dass die Corona-Impfung nicht nebenwirkungsfrei ist, wie von Karl Lauterbach versprochen. Sicherlich, man kann eine Impfung nicht rückgängig machen. Das geht leider nicht. Was man machen kann, ist, sich einfach nicht mehr impfen lassen gegen Corona, insbesondere dann nicht, wenn weder der Impfstoff, noch der Gesundheitsminister hält, was er verspricht. Ich habe mich nicht impfen lassen gegen Corona, und ich werde mich auch nicht impfen lassen gegen Corona. Das liegt vor allem an den völlig neuen, nur unzureichend getesteten Impfstoffen (über Langzeitwirkungen ist bisher gar nichts bekannt), die nur eine bedingte Zulassung haben, und wo die Hersteller jegliche Gewähr ablehnen. Das kannte ich bisher nur von den Lottozahlen, dort sind die Angaben auch immer ohne Gewähr. Da vertraue ich lieber auf mein Immunsystem und auf meine Abwehr. Darüber hinaus versuche ich mich gesund zu ernähren und mich abzuhärten. Ausserdem schlafe ich viel, vielleicht das wichtigste. Eine Maske trage ich nicht, und ich habe sie auch bisher kaum getragen. Ich habe nichts prinzipiell gegen das Impfen, im Gegenteil, ich habe mich auch schon impfen lassen. Auch gegen Corona bin ich bereits geimpft, und zwar gegen die Corona-Panik-Plandämie und die Corona-Impf-Propaganda.
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Bericht aus Wien (1) – „Wenn die Maßnahmen wichtiger als die eigene Familie werden“

Der Wiener Psychiater und Autor Univ.-Doz. DDr. Raphael Bonelli erzählt in obigem Video eine unglaubliche Geschichte von einer Patientin von ihm, wie es enden kann, wenn Menschen (in dem Fall ein Mann) dem Corona-Wahn erlegen sind. Die Massen-Psychose, vor der ich mich in den Schluchten des Balkans in Sicherheit gebracht habe, treibt tolle Blüten. Bereits hier schrieb ich, dass Berlin ein Tollhaus geworden ist. Für den Herbst erwarte ich eine weitere Verschärfung, insbesondere bei den gehorsamen Deutschen. Das sage ich auch als Desillusionist, der ich jetzt ganz offiziell, beispielsweise dem Berliner Finanzamt gegenüber bin.
PS: Hat der Mann „Massenmedien“ oder „Maskenmedien“ konsumiert?
Video RaphaelBonelli
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Bericht aus Bulgarien (212) – „Arm oder Reich“

„Reich Arm“ Supermarkt

Einige wenige werden gerade sehr reich und nur allzu viele ziemlich arm. In Bulgarien, wo man Deutschland der Zeit voraus ist, gibt es jetzt bereits Supermärkte für beide, und das schon seit einiger Zeit. Die Kette „Reich Arm“ hat jetzt auch im Nachbarort Varshets, wo sich das Café „Vegas“ befindet, eine „Reich Arm“ Filiale aufgemacht, was ich zum Anlass nehme, darüber zu berichten. Zu Ende denken muss man „Reich Arm“ natürlich mal wieder selbst. Erst einmal muss man die Wörter umstellen, damit es auf Deutsch klingt, also aus „Reich Arm“ „Arm Reich“ machen. Auch in Bulgarien sagen die allermeisten nicht „Reich Arm“, sondern „Reich und Arm“. Zumindest kommt es mir so vor, weil ich es so mache, denn im Deutschen klingt es mit dem „und“ zwischen „Reich“ und „Arm“ einfach besser. Gerade gehe ich dazu über, den Supermarkt „Arm oder Reich“ zu nennen. Denn dazwischen gibt es praktisch nichts mehr.

Was auf Bulgarisch „богат беден“ geschrieben wird, wird „bogat beden“ ausgesprochen. Da das Bulgarische dem Russischen nahe steht, genau genommen haben die Bulgaren dem Russen zwar keine Waffen, aber immerhin das Alphabet geliefert, muss jeder selbst entscheiden, ob er diese Information speichert oder gleich wieder vergisst, um nicht als Russophil zu gelten. Ich schreibe das auch, weil ich jetzt hautberuflich mit dem Aufschnüffeln „pro russischer“ Desinformation mein Geld verdiene, und „pro russisch“ praktisch mit der Verwendung des Kyrilleschen beginnt. Dass „богат беден“, ausgesprochen „bogat beden“, „Reich Arm“ heißt, stimmt wirklich. Dass es in Zukunft möglicherweise nur noch „Arm oder Reich“ gibt, dabei kann es sich unter Umständen bereits um „pro russische“ Propaganda und Desinformation handeln.

Glaubt man, so wie ich, Bertolt Brecht, hat das eine mit dem anderen zu tun. Brechts Idee zusammengefasst, lautet so: „Wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“ In der langen Version, also im Original, liest es sich so: „Reicher Mann und armer Mann standen da und sah’n sich an. Und der arme sagte bleich, wär ich nicht arm, wärst du nicht reich.“ Es ist also kein Quatsch und auch keine Übertreibung, davon auszugehen, dass beides direkt miteinander zu tun hat. Wie ich das jetzt als „pro russische“ Propaganda verpacke, das ist gerade mein Problem. Immerhin, Brecht ist damals einmal quer durch die Sowjetunion gereist. Das müsste eigentlich ausreichen, um aus ihn einen russischen Agenten zu machen. Nur ist er am Ende von Wladiwostok aus, auf der Flucht sowohl vor den Faschisten als auch vor den Kommunisten (genauer: Stalinisten), nach Kalifornien übergesetzt, aber vielleicht lasse ich das Ende einfach weg.

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Bericht aus Bulgarien (211) – „Das wie für mich gemacht Stipendium“

Ordnung muss sein
Nachdem ich das Stipendium sicher habe, kann ich auch darüber schreiben. Vorgestern (26. Juli) wurde es von der amerikanischen Botschaft in Sofia ausgelobt, gestern (27. Juli) war ich deswegen im Parlament und heute (28. Juli) habe ich es in der Tasche. Die Amerikaner zahlen demjenigen 150.000 Dollar cash, der „pro russische“ Propaganda oder auch nur Gesinnung in Bulgarien aufspürt. Da ich aus der DDR komme, wo auch Putin einst als Agent des KGB arbeitete, und ich darüber hinaus russisch kann (zumindest habe ich das behauptet), bringe ich beste Voraussetzungen für das Stipendium der Amerikaner mit. Ich konnte jetzt aber nicht einfach und schon gar nicht direkt in die amerikanische Botschaft gehen, so einfach funktioniert Korruption nicht, selbst in Bulgarien nicht. Nein, ich musste deswegen ins bulgarische Parlament gehen, wo es eine eigens dafür eingerichtete „American Corner“ gibt – Ordnung muss sein, auch beim Bulgaren. Um die Menschen zu verwirren, ist die Ecke fälschlicherweise mit „Amerikanisches Zentrum“ übersetzt ist, aber das nur nebenbei. Der bulgarische Politiker, den ich gestern angeblich im Parlament interviewt habe, hat das Stipendium von der amerikanischen Botschaft, zu der er beste Beziehungen hat, für mich klar gemacht. Der Deal ist, dass er 50.000 Dollar von den 150.000 Dollar bekommt – 100.000 Dollar bleiben für mich. Ein Drittel der Beute abzugeben, hört sich erstmal viel an, ist es aber nicht, wenn man berücksichtigt, wie leicht meine Aufgabe ist. Denn alles, was nicht „pro westlich“ ist, ist automatisch „pro russisch“, obwohl es logischerweise „pro östlich“ sein müsste. Die Logik ist aber seit einiger Zeit komplett ausgeschaltet, und daraus ziehe ich jetzt meinen Profit, zumindest den größeren Teil des von Uncle Sam gezahlten.   –   Es läuft gerade sehr gut für mich.
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Bericht aus Bulgarien (210) – „Zu Besuch im bulgarischen Parlament“

USA-Muskel-Shirt und französische Gelbe Weste vereint
vor dem bulgarischen Parlament in Sofia
Gestern war ich im bulgarischen Parlament, um ein Interview mit einem Politiker zu führen, den ich am Freitag zufällig in dem neben dem Parlamentsgebäude gelegenen Park „Kliment von Ochrid“ getroffen habe. Bevor ich das Parlament durch den Hintereingang betreten durfte, musste ich mich in dem eigens dafür vorgesehenen blauen Pavillon davor anmelden. Da mein Name im System war, war das kein Problem. Zum Problem wurden meine Sandaletten. Männer dürfen normalerweise nicht mit Sandaletten das bulgarische Parlament betreten. Die Frau, die am Einlass für die Sicherheit zuständig war, musste erst irgendwo anrufen, ich vermute ihren Chef, um sich abzusichern, dass sie mich trotz Sandaletten herein lassen darf. Auf den Straßen von Sofia war gestern wieder ein Protest der Transportbranche im Gange, der in dem Moment lautstark am Hintereingang des Parlamentes vorbeizog. Ein merkwürdiger Zufall, denn auch ich war einst als Taxifahrer Teil der Transportbranche. Jetzt bin ich Journalist, dessen Business sich ganz offiziell „Desillusionist“ nennt. Der „Desillusionist“ wurde am Ende auch mit Sandaletten ins Parlament gelassen, um eine gute Stunde den Politiker zu interviewen, den er am Freitag zufällig im Park getroffen hat. Ich sage jetzt mit Absicht nicht, um welchen Politiker es sich handelt, da ich noch über das Interview schreiben will, und es ein schlechtes Omen ist, wenn man vorher schon alles verrät. Ich will nur sagen, dass die Wege in Bulgarien kurz sind, und wenn man hier einen Politiker interviewen will, das im Gegensatz zu Deutschland mitunter ganz einfach ist. Nach dem Interview fand der „Desillusionist“ plötzlich seine Chip-Karte nicht mehr, die man ihm gegeben hatte, um ins Parlament zu gelangen. Da er kurz zuvor von den Knast-Erfahrungen des Politikers erfahren hatte, die dieser gemacht hat, nachdem er anfing sich politisch zu betätigen, gab der „Desillusionist“ seiner Befürchtung Ausdruck, jetzt vielleicht nicht mehr das Gebäude verlassen zu können und sich möglicherweise im Keller oder gar im Knast wiederzufinden. Dieser Fall ist zum Glück nicht eingetreten, sonst hätte ich wohl kaum diesen Beitrag schreiben können. Die Mitarbeiterin des Politikers, die ebenfalls Sandaletten trug, bei Frauen offensichtlich kein Problem, brachte mich höchstpersönlich zum Ausgang. Die Chip-Karte ist bis jetzt unauffindbar. Ich muss sie irgendwo im Parlament verloren haben, das mit roten Teppichen ausgelegt ist, auf denen es sich auch mit Sandaletten gut laufen lässt. Später machte ich noch obiges Foto von zwei gemeinsam die Straße vor dem Parlament aufreißenden Arbeitern, der eine im USA-Muskel-Shirt, der andere mit französischer Gelber Weste. Beides Themen, die auch im Interview eine Rolle gespielt haben. Ob es veröffentlich wird, ist alles andere als gewiss. Die Berliner Zeitung beispielsweise, der ich als „Desillusionist“ vor zehn Tagen einen aktuellen Artikel zu den „Uber Files“ angeboten habe, hat sich auch auf Nachfrage bisher nicht bei mir gemeldet. Fest steht dagegen, dass es vorerst keine Proteste direkt vor dem Parlament in der bulgarischen Hauptstadt geben wird. Es kann sie nicht geben, weil die beiden netten Herren dort die Straße aufreißen. Da die beiden jungen Männer auch über Muskeln verfügen, stelle ich mir gerade vor, wie es wohl aussieht, wenn diese gegen friedliche, möglicherweise ausgezehrte Demonstranten zum Einsatz kämen. Wahrscheinlich wird man das demnächst erleben können, nicht nur in Bulgarien, sondern auch in Deutschland.

Hintereingang des Parlaments – Eintritt nur mit ohne Sandaletten

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Bericht aus Bulgarien (209) – „Der Himmel über Bulgarien“

So sieht es gerade am Himmel nicht nur über meinem Dorf in den Schluchten des Balkans, sondern über ganz Bulgarien aus. Störche über Störche – Bulgarien ist ein wahres Storchen-Paradies. Ob sie „nur“ auf Nahrungssuche sind, oder die Jungen bereits die ersten Flugstunden bekommen, das kann ich nicht sagen. So tief bin ich noch nicht in die Storchologie eingestiegen.

Was ich gelesen habe, ist, dass man sich Storchennester in Bulgarien mittels dort installierter Kameras weltweit im Internet ansehen kann. Mein erster Gedanke war daraufhin, eine von ihnen zu verlinken, wovon ich aber sogleich wieder abgekommen bin. Ich werde wohl noch den Storch Big Brother unterstützen. Oder gar die Storch Porno Industrie. Die Spanner und Kontroller sollen selbst herkommen, oder es bleiben lassen – vielleicht das Beste.

Nicht alle Storchennester sind auf Licht- oder Strommasten. Viele befinden sich auch auf Schornsteinen, vorzugsweise von verlassenen oder verfallenden Häusern, wovon es in Bulgarien viele gibt, genau genommen zu viele. Ein solches Storchennest, das ich bereits im letzten Jahr fotografiert habe, hat es in meinen Artikel „Bulgarien – die große Freiheit“ auf Multipolar geschafft, auf den ich noch einmal aufmerksam machen möchte, auch weil er immer noch aktuell ist, beziehungsweise bald wieder sein wird.
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Bericht aus Bulgarien (208) – „Was tun mit all diesen nutzlosen Menschen?“ – Vielleicht ein Buch lesen?

Dr. Yuval Noah Harari ist ein Vordenker von Klaus Schwab, wobei nicht klar ist, ob Klaus wie zuvor all seine „Young Global Leader“ auch den Doktor penetriert hat, oder der Doktor den Klaus. Fakt ist, dass Klaus älter ist, was aber nicht heißt, dass der Doktor ihn automatisch überlebt. Geht es nach dem Doktor, werden in Zukunft Reiche wie Klaus ewig leben, im Gegensatz zu den Armen wie du und ich. Das ist das größte Problem der Zukunft, so der Doktor. Größer ist nur noch das, was man „mit all diesen nutzlosen Menschen“ wie du und ich tun soll. Der Doktor schlägt Drogen und Computerspiele vor. Ich weiß nicht, wie es bei dir aussieht, aber da bin ich raus. Ich zocke nicht am Computer und Drogen nehme ich gleich gar nicht. Meine Hoffnung ist, dass ich bis zu meinem Ableben, das hoffentlich friedlich sein wird, noch das ein oder andere Buch lesen darf, nach Möglichkeit hier in Bulgarien und zwar als richtiges Buch und nicht als E-Book – wenn es nicht zu viel verlangt ist.
PS: Erfahre gerade vom ehemaligen Nachrichtenmagazin aus Hamburg, dass während der Corona-Panik-Plandämie die Lebenserwartung für mich als Mann um 0,6 gesunken ist, für die deutsche Frau, die sowieso länger lebt, aber nur um 0,4. Überlege einen kurzen Moment, ob ich mich darüber erregen soll, was glaube ich das Anliegen des Artikels ist. „Sagen, was ist!“, was zu Augsteins Zeiten galt, kann es nicht sein, denn es handelt sich dabei nur um eine „Momentaufnahme“, kann also in dem Moment, wo ich das schreibe, schon wieder ganz anders sein und ist es mit Sicherheit auch. – Armer Spiegel, du tust mir leid, was ist nur aus dir geworden?
Video DrYuvalNoahHarari
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