Bericht aus Bremen (9) aus Bulgarien (5)

 

Von Sozopol nach Plovdiv sind es 279 km. Also je nach Straßenlage und Begrenzungen der Höchstgeschwindigkeiten ca. 3h. Mir fällt auf, dass ich mich mittlerweile an die Fahr-Gepflogenheiten der Bulgaren anpasse. Eine durchgezogene Linie ist zuallerst eine aufgemalte Linie und erst dann ein Hinweis darauf, dass nicht überholt werden darf.

In Plovdiv liegt unser Hotel (familiengeführt) in der Altstadt. Das bedeutet, die Straßen sind keine, sondern Gassen. Und diese wiederum sind mit Steinen gepflastert, wie man sie vor 1000 Jahren als nützlich empfunden hat. Hinzu kommt, dass nach so langer Zeit und diversen Erdbewegungen die Oberfläche nicht eben ist, sondern in einer Art uneben, dass mir nun klar wird, warum es Fahrzeuge gibt, die als Sport Utility Vehicle bezeichnet werden oder einfach SUV. Allerdings wären diese nicht durch die engen Gassen gekommen. Nach mehrmaligen Versuchen, dem Navigationsgerät zu folgen, haben wir uns dann nach unserem Smartphone orientiert und letztlich das Hotel gefunden. Dort gab es auch Garagen, worin wir unseren Mietwagen verstauen durften.

Plovdiv ist empfehlenswert. Dieser Ort ist etwas ganz spezielles. Er liegt auf sieben Hügeln, wie Rom, ist 8000 Jahre alt, also älter als Rom und hat sowohl thrakische, als auch römische, byzantinische und sozialistische Spuren, Narben, Hinterlassenschaften und Zeugnisse. Da gibt es z.B. die römische Arena mit einer Länge von 240 Metern. Sie verläuft entlang der heutigen Haupteinkaufsstraße mit 2000 Metern. Ihren Kopfteil kann man besichtigen, der wurde offengelegt. Einen weiteren Teil kann man sehen im Untergeschoss von H&M. In dieser Art gibt es viele Stellen in der Stadt, wo das Neue mit dem Alten nebeneinander existiert. Entweder in Form von Ausgrabungen oder der noch erhalten gebliebenen Häuser, Kathedralen, Basiliken, Moscheen und auch einer Synagoge.

Wir sollten an unserem Ankunftstag eine Stadtführung erhalten. Um 17:30 Uhr kam Tanja die Gasse hochgelaufen. Bei 33 Grad im Schatten ist dies eine Anstrengung für sich und wir schlugen vor, uns erst einmal in den Schatten zu setzen vor unserem Hotel, kalte Getränke zu besorgen und uns die wesentlichen Fragen im Sitzen beantworten zu lassen. Das war nicht nur für Tanja ein erfreulicher Einstieg, auch wir hatten mehr davon als im Getöse der Stadt uns anzuhören, was es zu diesem und jenem Haus und Heroen zu sagen gibt. Wir sind, als es kühler wurde, dann noch eine kurze Strecke zusammen gelaufen. Diesmal blieben uns viele der gezeigten Bauwerke und Ausgrabungen viel besser in Erinnerung, weil wir zuvor den großen Rahmen schon besprochen hatten (im Schatten und bei kühlen Getränken).

Wir fanden auch ein Restaurant, das Hemingway hieß, wo es das Fleisch des vom großen Meister erlegten Großwilds gab. Am nächsten Tag machten wir uns dann selbstständig auf die Reise durch die Stadt, die angesagten Viertel, die empfohlenen Ausstellungen (große und kleine Basilika) und hatten am Abend längst nicht alles gesehen und besucht, aber einen Eindruck davon gewonnen, was es noch alles zu sehen gibt bei einem zweiten Besuch. Doch, Plovdiv ist wirklich nicht nur einen Besuch wert, es können auch mehrere sein. Dafür gibt es eine Menge zu sehen und zu bestaunen.

Von Plovdiv geht es weiter nach Bansko. Eine Stadt in Mitten einer Hochebene zwischen den Gebirgen Pirin, Rhodopen und Rila auf 871m Höhe. Mal sehen, was man im Juni dort anfangen kann, denn im Winter wird auf den umliegenden Bergen Ski gefahren …

Foto&Text JoachimBremen

Bericht aus Bulgarien (168)

Man muss das Leben tanzen

Bin gerade am Sachen packen, wobei Sachen packen reichlich übertrieben ist, denn ich reise nur mit Handgepäck. Ich komme mit einem Billigflieger nach Berlin, etwas anderes kann ich mir nicht leisten. Billigflieger zeichnen sich nicht nur dadurch aus, dass sie billig sind, sondern dass sie einem darüber hinaus tierisch auf die Nerven gehen, wie ein fliegender McDonald. Alles muss man dreimal lesen, denn sie wollen einem ständig noch irgendeinen Scheiß dazu verkaufen. Alleine, wenn man sich vorher nicht selbst eincheckt, ist die Gebühr, besser Strafe, noch besser Verarschung, dafür noch höher als der ganze Flug kostet. Das muss man sich mal vorstellen! Schlimmer als der Billigflieger sind nur noch die anderen Fluggäste, die mit einem im Flugzeug sitzen. Früher habe ich deswegen immer Alkohol getrunken, wenn ich geflogen bin – um die anderen Menschen zu ertragen, vor allem ihre Nähe. Gut, ein bisschen Flugangst war auch dabei. Aber jetzt habe ich Menschenangst, mit der ich ganz ohne Alkohol klarkommen muss. Regelrecht phobisch reagiere ich deswegen seit einiger Zeit insbesondere auf Menschenansammlungen. Sie haben meist nichts Gutes zu bedeuten. Und das wird noch schlimmer werden in der nächsten Zeit, davon bin ich fest überzeugt. Was dagegen hilft, ist mit tänzelnden Schritten durchs Leben zu gehen. Ich mache das schon seit Jahren und kann es nur jedem empfehlen. Auch und gerade in Bulgarien ist das extrem hilfreich. Denn hier muss man ständig um die vielen Löcher herumtanzen. Es gibt auch die passende Musik dazu, allen voran den Klassiker „Дупка до дупка“ („Loch bei Loch“). Und auch die entsprechenden Schilder (siehe oben). Nachdem ich morgen nach Sofia getanzt bin, kann mir kein Billigflieger-Wohlstandsgesindel mehr etwas anhaben. Wenn ich eines in Bulgarien gelernt, dann dass man das Leben tanzen muss.

Foto&Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (167)

Tomaten statt Lolita

Ich bin jetzt auch einer von diesen Typen geworden, die kniend in ihrem Garten hocken und Unkraut zupfen. Ich habe auch eine Hacke (Foto), so ist es nicht, aber ich habe festgestellt, dass wenn man Unkraut samt Wurzeln rauszieht, dass das nachhaltiger ist. Und Unkraut zieht sich leichter, vor allem aber vollständiger, mit der Hand und kniend aus dem Boden. Wie gesagt, ich wollte nie so ein Typ werden – und jetzt bin ich genau so ein Typ geworden. Aber nicht nur das.

Darüber hinaus bin ich auch so ein netter älterer Herr geworden, der Frauen nachschaut, insbesondere jungen. Ich nenne das jetzt mal „Lolita-Syndrom“. Früher war das nicht schlimm, ganz im Gegenteil, die Frauen haben sich gefreut, oft kam man sogar mit ihnen ins Gespräch. Heute ist das anders, und das liegt nicht nur am Alter, dass auch ich älter geworden bin. Hässlich war ich ja noch nie (obwohl, mir wurde auch schon mal eine „anziehende Hässlichkeit“ attestiert). Und überhaupt, ein Mann wird nicht älter, sondern nur reifer.

Und wurde uns nicht immer erzählt, man wäre so alt, wie man sich fühlt? So gesehen bin ich immer noch 27, wenn überhaupt. Aber erklär das mal einer Frau, mit der du nicht mal ins Gespräch kommst. Ins Gespräch komme ich deswegen nicht, weil ich jetzt schon ein Jahr hier abhocke, also nicht bei meinen Tomatenpflanzen, sondern in Bulgarien. Nach einem Jahr kommt man als Retter nicht mehr in Frage, selbst wenn man aus Deutschland kommt. Am Ende bleiben auch mir nur die Tomaten, um die ich mich kniend kümmere.

PS: Vielleicht schreibe ich aber auch noch einen Lolita-Roman. Oder besser einen Lolita-Tomaten-Roman. Man wird sehen. Es bleibt auf jeden Fall spannend.

Foto&Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (166)

„Zwischen der Macht und der Freiheit kann es keine Freundschaft geben.“
(aktuelles anarchistisches Graffito in den Straßen von Sofia / Bulgarien)

Aus meiner ersten großen Liebe konnte nichts werden, weil ihr Vater bei der Stasi war, ich aber Westverwandtschaft hatte und darüber hinaus umtriebig war, vor allem in meinem Denken. Ich war damals 16 und sie 15, und vor einiger Zeit haben wir uns wiedergetroffen, nachdem wir uns zuvor viele Jahre aus den Augen verloren hatten. Sie erinnerte mich daran, dass ich ihr damals vieles erklärt hätte, unter anderem auch den Anarchismus. Ich hatte das praktisch schon vergessen, obwohl es ein wichtiges Detail ist, das mit dem Anarchismus. Und ich fragte mich sogleich und frage mich immer noch, ob ich Anarchist bin. Immerhin gab es auch in Bulgarien, meiner zweiten Heimat, Anarchisten wie zum Beispiel Wassil Ikonomov. Dazu muss man wissen, dass mein Vater auch Wassil hieß und mein Vatersname Wassilev ist. Was Wassil, also Wassil Ikonomov, zu sagen hatte, nämlich dass es keine Freundschaft zwischen der Macht und der Freiheit gibt, das trifft heute noch zu. Wären Schwab und wie sie alle heißen Russen, so würde man sie Oligarchen nennen. Da sie es nicht nicht, dürfen sie ganz offen und auf der Bühne sagen, dass sie Regierungen „penetrieren“ würden und niemand erregt sich darüber, obwohl auch Schwab & Co keine demokratische Legitimation haben. Sie haben einfach nur Geld und damit Macht. Und wenn sich Typen wie Scholz, der wie gesagt nicht mein Kanzler ist, mit ihnen Treffen, machen sie sogar noch einen Knicks vor ihnen, so wie Habeck, der auch nicht mein Vizekanzler ist, neulich noch vor dem Scheich, denn: „Nur der Scheich ist wirklich reich“. – Ich frage mich, wie Putin das wohl machen würde? Denn ich erinnere mich, dass Putin den einen Oligarchen, der nach der Macht strebte, sogar einsperren ließ. Als er, Chodorkowski war sein Name (offiziell ein russischer Unternehmer, früherer Oligarch“ – was für eine wundervolle Metamorphose, vermutlich ist ein Deutscher drauf gekommen) wieder freikam, wurde er in Deutschland und da insbesondere in Berlin als Freiheitskämpfer gefeiert, obwohl er doch nur ein Oligarch war. So gesehen ist die Schwab-Hörigkeit des Deutschen nur folgerichtig. Geht es um Menschen(?) wie Schwab („ehemals Unternehmer, jetzt Oligarch und Plutokrat“ – wird bald ganz offiziell im Internet stehen), teile ich obige Aussage von dem bulgarischen Anarchisten Wassil Ikonomov. Aber die Frage, ob ich damit schon Anarchist bin, halte ich für eine typisch deutsche Frage, da sie vor allem eine Ablenkung ist, die von der eigentlichen Frage ablenkt. Und zwar die, ob wir überhaupt eine Demokratie oder eine Herrschaft von Oligarchen haben. Es gibt ernstzunehmende Stimmen in Amerika, die davon ausgehen, dass die USA keine Demokratie, sondern eine Herrschaft der Reichen, also eine Plutokratie sind. Und warum sollte es ausgerechnet in Deutschland, dem treuesten Vasallen der Amerikaner, anders sein?

Foto&Text TaxiBerlin

Bericht aus Berlin (1)

 

Ich bin noch nicht in der Heimat angekommen, da erreichen mich bereits die ersten Nachrichten aus dem Irrenhaus Deutschland. Nicht nur Menschen sollen, geht es nach dem deutschen Michel, immer und überall Masken tragen, sondern nun auch Kühe. Das berührt mich persönlich, weil ich auch schon einmal im Kuhstall gearbeitet und sogar Inhaber einer Melkberechtigung bin. Und jetzt überlege ich Kuh-Guerilla zu werden, und zwar ganz im Ernst. – Was Menschen Menschen antun, das ist eine Sache. Aber was Menschen Tieren antun, da hört der Spaß auf. Mit dem, was man in den letzten beiden Jahren Kindern angetan hat, ist eine Grenze erreicht. Was man nun auch Tieren anzutun gedenkt, ist sie damit definitiv überschritten. – Das ist meine Rote Linie, mein ganz persönlicher Rubikon.

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Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (165)

Manch einer mag es als Anmaßung empfinde, wenn ich Heinrich Heine zitiere, aber wenn es doch so ist, dass ich genau dasselbe empfinde, was er im Ausland gegenüber seiner Heimat empfunden hat: „Denk ich an Deutschland in der Nacht, dann bin ich um den Schlaf gebracht. Ich kann nicht mehr die Augen schließen, und meine heißen Tränen fließen.“ Bei Heine waren es bereits zwölf Jahre, die er in Frankreich war, als er seine „Nachtgedanken“ schrieb. Bei mir ist es immerhin eins, das ich in den Schluchten des Balkans und nicht wie Heine in Paris verbracht habe.

Deutschland ist mir fremd geworden in dem Jahr. War es damals vor allem die Hauptstadt, die den gesunden Menschenverstand zu verloren zu haben schien, so ist es heute das ganze Land. Allen voran seine Regierung. Um es ganz klar zu sagen: Scholz ist nicht mein Kanzler, genauso wenig wie Baerbock meine Aussenministerin und Habeck mein Vizekanzler sind, ganz zu schweigen von Lauterbach. Er ist die größte Witzfigur von allen. Für ihn schäme ich mich am meisten, aber auch für alle anderen. (Ich höre förmlich schon die Fragen unserer Kinder und Enkelkinder: Wie konntet ihr euch von solchen Witzfiguren regieren lassen? Und ich habe auch schon die Antwort: Jedes Volk hat die Regierung, die es verdient!)

Ich frage mich, wann der deutsche Michel endlich aufwachen will. Jetzt wäre die Zeit dafür, so denke ich. Oder wird es, wie bei Heine, noch elf Jahre dauern? Müssen vorher noch sämtliche Affen und Schweine durchs deutsche Dorf getrieben werden? Meine Antwort lautet immer öfter: Ja! An ein Aufwachen des dummen Deutschen glaube ich ehrlich gesagt nicht mehr – im Gegenteil. Ich gehe davon aus, dass spätestens im Herbst die deutschen Blockwärte ihre Schlagstöcke wieder auspacken und ihre schwarzen Uniformen erneut anlegen werden.

Schon jetzt möchte ich allen Landsleuten meinen Rat mit auf den Weg geben: Hilf deiner Polizei – schlage dich selbst! Schließe dich schon jetzt ein, damit es nicht deine Regierung für dich tun muss. Und mache vor allem alles, was man dir sagt und ohne Widerspruch. Seit Artig und gehorche. Stelle auch weiterhin keine Fragen, du bist doch bisher gut gefahren damit. Denke vor allem nicht selbst. Das kann böse ausgehen. Schneller als du dich versiehst, findest du dich wie Heine (und ich) im Ausland wieder. Und das wird dir nicht gefallen, das kannst du mir glauben, auch wenn Heine (und auch ich) das noch anders sah (sehe):

„Gottlob! durch meine Fenster bricht französisch heitres Tageslicht. Es kommt mein Weib, schön wie der Morgen und lächelt fort die deutschen Sorgen.“

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Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (164)

Die Puppen tanzen lassen in Sofia

Eines hatte ich vergessen zu erwähnen, und zwar dass aus dem Sahnehäubchen, dem persönlichen Bekanntmachen mit dem Verleger des „Ost-West-Verlages“ gestern auf der Buchmesse in Sofia nichts geworden ist. Der Verleger war zu erschöpft. Es kann sehr anstrengend sein in diesen Tagen Verleger zu sein, insbesondere wenn der Verlag „Ost-West-Verlag“ heißt. Der in Sofia ansässige „Ost-West-Verlag“ ist auf Psychologie und Philosophie spezialisiert und bringt gerade hochbrisante Sachen raus, wie beispielsweise „Was tun?“ von David Engels, „Endspiel des Kapitalismus“ von Norbert Häring und „Schöne Neue Welt 2030“ von Ulrich Mies, und möglicherweise demnächst ein Buch, auf das ich meinen besten bulgarischen Freund und Übersetzer Martin aufmerksam gemacht hatte, und der wiederum seinen Verleger. Der hat auch schon dem Verlag in Deutschland ein Angebot gemacht. Wenn der deutsche Verlag das Angebot annimmt, dann ist dieses Buch das nächste, was Martin übersetzen wird. Da die Antwort noch aussteht, will ich nicht verraten, um welches Buch es sich handelt. Das bringt Unglück. Aber hätte der „Ost-West-Verlag“ schon die Antwort, dann hätten wir gestern garantiert die Puppen tanzen lassen in Sofia. So konnten wir es nicht, und ich muss auf ein Foto zurückgreifen, das ich bereits vor mehr als zwei Wochen im BOOM Cabaret Sofia gemacht habe. Martin, der an diesem Abend der „Junge für Alles“ in diesem Club war, hatte mich kostenlos reingelotst. 25 Lewa (12,50€) hätte ich nie und nimmer für diesen Quatsch aufgegeben, sieht man mal von der jungen Frau in Rot in den Seilen ab. Der Rest war eine Burlesque-Show von Menschen, die nicht wissen, ob sie männlich oder weiblich sind, oder genauer: männlich oder weiblich sein sollen – was sich gerade besser verkauft. Martin meinte nach der Show zu mir, dass ich auf keinem Fall dem Autor, dessen Buch er vermutlich als nächstes übersetzen wird, davon erzählen darf, dass er sein Geld auch als „Junge für Alles“ in solchen Shows verdient, um sich und seine junge russische Frau durchzubringen, die auch gerade noch schwanger ist. Dieses Detail muss also unter uns bleiben. Dass wir auch schon vor zwei Wochen nicht wirklich die Puppen tanzen lassen haben, wie das obige Foto vermuten lässt, das kann dagegen jeder wissen.

PS: Das interessanteste für mich an der Show war, dass sie nahezu ausschließlich von Frauen besucht war. Woran das wohl wieder lag? Vielleicht daran, dass in Bulgarien einmal mehr alles umgedreht ist?

PPS: Immerhin ist beim „Jungen für Alles“ klar, „um wessen Geschlechtes Kind“ es sich handelt.

Foto&Text TaxiBerlin