Leben in Zeiten mit Corona – Heute: Kasse machen mit Corona

JETZT GEHT’S UM’S KASSE MACHEN
Wrangelstraße / früher Kreuzberg / jetzt Friedrichshain-Kreuzberg

Keine Ahnung, wie Naomi Klein heute denkt, ob sie selbst auch das, was sie in ihrem Buch “Die Schock Strategie” schreibt, 1:1 auf die aktuelle so genannte Corona-Krise überträgt. Viele Menschen tun dies offensichtlich, so erkläre ich mir zumindest, dass Naomi Kleins Taschenbuch aus dem Jahre 2007, das eigentlich nur 12,95 € kostet, gerade für 50 € und mehr gehandelt wird. Für die gebundene Ausgabe können es auch schon mal über 100 € sein. Auf den ersten Blick sieht es so aus, als würde sich das Buch nur mit dem Unheil beschäftigen, das der Katastrophen-Kapitalismus US-amerikanischer Prägung im Ausland anrichtet. Es gibt aber auch ein Kapitel, das sich mit den USA selbst beschäftigt, und das heißt, wie sollte es anders sein: “Schocktherapie in den USA”. Dort taucht ein alter Bekannter auf, und zwar Donald Rumsfeld, der ein oder andere erinnert sich, unter Bush Junior Verteidigungsminister. Dass Donald Rumsfeld, von dem gesagt wird, dass er sich auch die Sonne patentieren lassen würde, wenn dies möglich wäre, sich auch mit Impfstoffen auskennt, dürfte den ein oder anderen jetzt überraschen. Gut, richtig auskennen tut er sich damit nicht, aber Geld hat er mit der Branche jede Menge gemacht, von dessen “extremen Wachstumschancen” er “so überzeugt” ist, “dass er sich an der Gründung mehrerer, auf Biotechnologie und Pharmawerte spezialisierter privater Investmentfonds beteiligte.” Danach folgt dieser Satz, vielleicht der wichtigste im ganzen Buch: “Diese Unternehmen spekulieren auf eine apokalyptische Zukunft mit schrecklichen Epidemien, die die Staaten zwingen, um jeden Preis jene lebensrettende Produkte zu kaufen, für die der private Sektor Patente besitzt.” Dass frei herumlaufende mehrfache Kriegsverbrecher (illegaler Angriffskrieg gegen den Irak aufgrund wissentlich falscher Tatsachen-Behauptungen, um nur einen von ihm mitangezettelten Krieg zu nennen) wie Donald Rumsfeld, wenn er nicht schon gestorben ist, bis heute daran mitverdienen, dürfte so sicher sein wie das Amen in der Kirche. Ob Naomi Klein ihr Buch über den Katastrophen-Kapitalismus auch auf die so genannte Corona-Krise überträgt, das entzieht sich wie gesagt meiner Kenntnis. Es wäre aber nicht das erste Mal, dass ein Text klüger ist als sein Autor. Vielleicht erfahren wir mehr darüber in der für Februar geplanten Neuausgabe des Buches bei Hoffmann und Campe, dem Verlag, bei dem jetzt auch die Bücher von Monika Maron erscheinen, nachdem man sie bei Suhrkamp rausgekickt hat. Ich bin gespannt.

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Leben in Zeiten von Corona – Heute: Einkaufen und rumvögeln – Früher und heute

 

Wende bei DM

Alles kommt wieder, so auch das Einkaufen wie früher. Ich empfinde die Schlangen vor den Geschäften heute, in dem Fall vor Saturn am Alex, ausnahmsweise mal als ein schönes Déjà-vu. Auf die meisten anderen Déjà-vus von heute könnte ich gut und gerne verzichten, insbesondere auf die, dass es jetzt wieder nur eine Meinung geben soll, die angeblich richtig ist, und man wieder Haltung zeigen soll, natürlich auch wieder nur die richtige. Das ist den meisten, die da am Alex gerade ganz brav in der Schlange anstehen (wahrscheinlich gibt es wieder Bananen*), ziemlich egal. Die Schlange vor Saturn, das ist noch wichtig zu wissen, beginnt an der Weltzeituhr, geht dann erstmal bei Saturn vorbei bis zum Drogeriemarkt DM (“Hier bin ich Mensch, hier kauf ich ein.” – Nicht neu, nur geklaut aus Goethes “Faust” : “Hier bin ich Mensch, hier darf ich’s sein.”) am anderen Ende des Gebäudes, wo sie eine Wende (auch die gab es schon mal, damals 1989, der ein oder andere erinnert sich) macht, um danach direkt zum Eingang von dem Elektronikfachgeschäft zu führen. Das ist wichtig zu wissen, damit man sich an der richtigen Schlange anstellt. Sonst kann es einem passieren wie mit der falschen Meinung oder auch Haltung, dass man am Ende total, also völlig verkehrt ist.

* Bei Bananen fällt mir mein Lieblingswitz von früher ein, den ich unbedingt noch loswerden muss: Der Ossi kommt nach hause und findet seine Fau mit einem andern im Bett. Was sagt er? Genau! – DAS: “Sagt mal, habt ihr jetzt völlig den Verstand verloren? Im Konsum gibt’s Bananen, und ihr vögelt hier rum!” – Ist heute leider anders, nicht das mit den Bananen, das mit dem rumvögeln.

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Leben in Zeiten von Corona – Heute: Demo gegen Depression

 

Morgen in Kreuzberg

Morgen gibt es was (keine Drogen, die gibt es dort immer, sondern eine Demo) am Spreewaldplatz, der ist in Kreuzberg zwischen der Wiener und der Skalitzer Straße direkt am Görlitzer Park und praktisch vor der Tür von “Rissani”, einem marokkanischen Fallafel-Laden, den ich gerne des Nachts aufgesucht habe, als ich noch Taxi gefahren bin. Dort ist nun morgen diese “Demo gegen Repression”, wobei ich nicht weiß, welche Repression jetzt genau gemeint ist. Ich weise auf die Demo auch nur hin, weil ich nicht “Demo gegen Repression”, sondern “Demo gegen Depression” gelesen habe. Eine klassische Freudsche Fehlleistung, die mich aber auf die Idee gebracht hat, selbst eine “Demo gegen Depression” anzumelden. Depressionen haben heute viele Menschen, was die meisten nicht wissen ist, dass Depressionen die Folge von geschluckten Gefühlen sind. Und bevor die in Wut, Aggressionen oder gar Suizid enden, könnte man, so meine Überlegung, ja deswegen mal auf die Straße. Dass da niemand kommen würde zu meiner Demo, da habe ich keine Sorge. Weswegen ich mir Gedanken mache, ist die Tatsache, dass ich ja eigentlich weg bin von der Straße. Vor allem aber die Frage, ob eine solche Demo denn überhaupt noch erlaubt ist heutzutage.

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Leben in Zeiten von Corona – Heute: Wohnen wie ein Gesundheitsminister in Deutschland

Wohnen in Berlin heute – nicht in Dahlem, auf der Straße

Auch unser Gesundheitsminister wohnt jetzt mehr, und zwar in Dahlem, einem Siedlungsteil im reichen und schönen Stadtteil Zehlendorf, heute Steglitz-Zehlendorf. So weit, so gut. Warum Jens Spahn unbedingt verhindern wollte, dass der Preis seiner Villa bekannt wird, das verstehe ich ehrlich gesagt nicht. Ich meine, dafür ist er doch Bankkaufmann. Da geht es doch ums Geld, oder? Ist er vielleicht deswegen Gesundheitsminister geworden, weil er sich mit Geld gar nicht richtig auskennt? Denn wie will er mit seinem Ministergehalt Millionen machen? Und wenn der sich jetzt mit Viren genauso “gut” auskennt wie mit Moneten? Gar nicht auszudenken!

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Leben in Zeiten von Corona – Heute: Vierzigprozentiges und Fünfzigprozentiges

 

Neu im Angebot

Bisher wusste ich nur, dass Hochprozentiges 40 % Alkohol hat. Seit heute weiß ich auch, dass Weihnachten hierzulande 40 % der Bevölkerung gar nichts angehen würde. Zumindest hat das eine Frau gesagt, und dann wird es wohl stimmen. Die Dame ist außerdem Publizistin, Lehrerin und Islamwissenschaftlerin und hat darüber hinaus einen Migrationshintergrund, weswegen sich dich Frage verbietet, wie sie auf die 40 % kommt, ob es eine unabhängige Studie gibt, sie selbst eine in Auftrag gegeben hat, oder ob das jetzt nur mal so Pi mal Daumen geschätzt, also ihre Meinung ist. Wie immer dem auch sei, für mich kann ich sagen, dass mir, seitdem ich nicht mehr trinke, und das sind jetzt ziemlich genau zweieinhalb Jahre, alles Vierzigprozentige am Allerwertesten vorbei geht, sowohl 40 %-ige geistige Getränke, als auch 40 %-iges Halbwissen. Für mich wird es erst ab 50 % wieder interessant, denn da gibt es, wie ich aus obigem Buch erfahren habe, neuerdings die “Beichte light”, die ich auch der Dame nur empfehlen kann: “100 % Absolution bei 50 % Wahrheit.”

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Leben (und Sterben) in Zeiten von Corona – Heute: Und Maradona weinte

  

Nicht alle Menschen sterben heute an Corona, und auch nicht alle nehmen sich das Leben, obwohl Maradona an seinem heutigen Ableben mit gerade mal 60 Jahren schon kräftig mitgewirkt hat. Als Kind war ich natürlich auch Fan von “Der Hand Gottes”, das hat sich dann aber mit dem Alter gegeben. Emir Kusturica hat vor einiger Zeit ein tolles Porträt über Maradona gemacht, wie wahrscheinlich nur ein Mann vom Balkan einen solchen Typen porträtieren kann. Obiges Ständchen von Manu Chao ist diesem Film entnommen, und wenn du richtig hinschaust, dann siehst du, wie Maradona deswegen die Tränen in den Augen stehen – selbst hinter seiner Sonnenbrille.

Mach’s Gut Maradona, ich hoffe, du findest deine Ruhe und auch deinen Frieden, und Danke für deine Magie und deinen Zauber!
Song ManuChao 
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Leben in Zeiten von Corona – Heute: Wie aus Mitleid Depressionen werden

Wenn einem die Grünen zu lange auf dem Kopf rumtanzen

Ich weiß nicht wie es dir geht, aber ich kann sie weder sehen noch reden hören, diesen Robert Habeck und diese Annalena Baerbock. Nicht, weil ich sie nicht leiden könnte, das nicht. Ich meine, ich kenne die beiden ja gar nicht, also nicht persönlich. Und jemanden, den ich nicht persönlich kenne, kann ich nicht nicht leiden können oder gar hassen. Das geht bei mir nicht. Dass ich die beiden weder sehen noch reden hören kann, liegt daran, dass sie mir leid tun. Mitleid ist das bestimmende Gefühl, nicht nur Robert Habeck und Annalena Baerbock, sondern der gesamten Grünen Partei gegenüber. Was musste ich da neulich wieder hören, diesmal von der Fraktionsvorsitzenden Katrin Göring-Eckardt, die mir auch unendlich leid tut: “Die Grünen waren noch nie eine pazifistische Partei.” Also wer da kein Mitleid hat, der ist kein Mensch mehr für mich. Ich kenne auch Katrin Göring-Eckardt nicht persönlich, aber dass man in ihrem Alter schon Alzheimer haben kann, das ist tragisch. Aber gut, heute fängt ja alles früher an, und warum sollte es nicht auch einen Juvenilen Alzheimer geben. Jetzt soll auch ein bisschen Gen-Technik bei den Grünen kein Thema mehr sein. Das haben nun wieder dieser Robert Habeck und diese Annalena Baerbock gesagt. Das tut nun schon weh, bereitet mir körperliche Schmerzen. Das ist keine Übertreibung. Mitleid kann zu körperliche Schmerzen führen. Das fängt bei mir im Kopf an, also mit Kopfschmerzen, geht dann weiter Richtung Magengrube, wo es großes Loch verursacht, das schmerzt, als wenn jemand Salzsäure reingegossen hätte. Danach gehen die Schmerzen zurück in den Kopf, eigentlich in den ganzen Körper, wo sie schwere Depressionen verursachen. Zum Schluss versagen mir dann immer die Augen, weswegen ich neulich schon beim Augenarzt war. Ich sehe die beiden, also Robert Habeck und Annalena Baerbock, nur noch verschwommen, ohne klare Konturen, die sie sowieso nicht haben. Auch das nur aus Mitleid. Was manche Leute heute nicht alles tun, nur um irgendwie Karriere zu machen. Ich kann die beiden aber nicht nur nicht mehr sehen, sondern auch nicht mehr hören, aber das sagte ich bereits. Obwohl das, was der Robert Habeck kann, schon eine hohe Kunst ist: Mit ganz vielen Worten nichts, aber auch rein gar nichts zu sagen. Annalena Baerbock hat nicht so viele Worte, weswegen sie langsamer sprechen muss, so wie bei den Nachrichten in einem einfachen Deutsch: “Donald Trump, (noch) Präsident in einem Land mit dem Namen USA, das sich am anderen Ende des Ozeans befindet, der Atlantik heißt usw. …” – Was Trump jetzt wieder angestellt hat, das erfährt der geneigte Hörer schon gar nicht mehr. Und genauso ist es mit den Grünen. Was die Grünen wollen, auch das erfahren wir gerade gar nicht. Wir erfahren nur, dass die Grünen angeblich nie pazifistisch waren, offensichtlich eine Nachricht an die Waffenindustrie, und dass sie mit Gen-Technik kein Problem haben, das eine Nachricht an die Gen-Industrie. Fehlt eigentlich nur noch, dass Atomkraftwerke jetzt auch OK sind für die Grünen, sozusagen als Signal an die Atom-Lobby, und natürlich auch an uns Greta und ihre Kids für den Schulfreien Freitag. Waren die neulich nicht auch noch für Atomkraft? Ich hab’s ehrlich gesagt vergessen, denn auch sie, also Greta und ihre Gang, tun mir vor allem eines: unendlich leid. Mit dem Mitleid muss man, wie gesagt aufpassen, denn Mitleid führt bei mir zumindest regelmäßig zu Depressionen.

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Leben in Zeiten von Corona – Heute: “Heil Biden”

Lese gerade im ehemaligen Nachrichtenmagazin einen Artikel mit der Überschrift “Amerika ist bereit, die Welt anzuführen” und frage mich, woher in Hamburg dieser Glaube an den Heilsversprechungen eines Joe Biden kommt. Ist es denn nicht so, dass sowohl hinter Trump als auch hinter Biden Leute mit Geld stehen, nur eben andere. Aber gut, vielleicht schafft Biden wirklich etwas, was Trump nicht gelungen ist, möglicherweise aber einer Hillary Clinton gelungen wäre, nämlich spätestens in zwei Jahren einen neuen Krieg vom Zaum zu brechen.

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Leben in Zeiten von Corona – Heute: Vom Mehr-Wohnen, Über-Leben, umziehen und überleben

Überleben nach Umzug auf die Straße im Berlin von heute

Dass ich jetzt mehr wohne, heißt nicht automatisch, dass ich weniger leben würde, wie der bekannte IKEA-Slogan: “Wohnst du noch, oder lebst du schon?”, wenn man ihn umdreht, vermuten lässt. Praktisch das Gegenteil ist der Fall. Ich lebe nicht nur mehr, sondern ich Über-Lebe sogar, und zwar im Sinne von Freund Nietzsches Über-Menschen, und nicht wie auf dem Balkan. Aber auch in Berlin müssen jetzt immer mehr Menschen irgendwie überleben. Die ersten mussten bereits auf die Straße umziehen, wo sie jetzt wohnen, wie oben in der Frankfurter Allee Ecke Finowstraße im Friedrichshain. Dass sich da kein linker Linker und auch kein Gutmensch drum kümmert, das verstehe wer will – ich nicht. Gerade höre ich im Radio, dass sich alle Parteien in Brandenburg über das neue Tesla-Werk freuen, ausser bei der AfD gäbe es, warum auch immer, ein paar ewige Nörgler. Aha, neuerdings freuen sich also auch “Linke” darüber, wenn bei ihnen was aufmacht, wo die Gewerkschaft draußen bleiben muss. Schöne Neue “Linke”! Doch zurück zu den Berliner Straßen, von denen ich zum Glück weg bin, seit ich kein Taxi mehr fahre. Jetzt wohne ich wie gesagt mehr. Wie lange ich noch Mehr-Wohnen und Über-Leben kann, oder wann auch ich umziehen und zurück auf die Straße darf, und ob auch ich dann dort einfach nur überleben muss, wird man sehen. Du als geneigter Leser meiner Seite erfährt es als Erster – Versprochen!

PS: Habt euch lieb, in einem Monat ist schon wieder Weihnachten!

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Leben in Zeiten von Corona – Heute: Ich wohne jetzt mehr

 

Ich wohne jetzt mehr, bin also mehr zu hause, was aber nichts mit der Corona-Panik-Dämie zu tun hat. Dass ich mich jetzt mehr zu hause aufhalte, liegt an erster Stelle daran, dass ich kein Taxi mehr fahre. Das hat wiederum zur Folge, dass ich jeden Euro zweimal umdrehe, bevor ich ihn ausgebe. Noch habe ich den ein oder anderen Euro, weil mein Bauchladen gerade brummt wie blöd. Da ich aber kaum noch raus gehe, kann ich dort auch keine Bücher mehr anbieten, die ich auf der Straße finde. Einen Vorteil hat es aber schon, dass ich jetzt mehr wohne. Da wurde ich neulich von einer jungen Frau aufgeklärt. Sie verglich die Miete mit der Flatrate fürs Handy, die ich nicht habe. Deswegen wusste ich nicht, dass bei einer Flatrate jeder Anruf billiger wird. Wenn man mit einer Flatrate nur einmal im Monat telefoniert, dann geht für diesen einen Anruf die komplette Flatrate drauf. Und genauso ist es mit der Miete, die ja auch nur eine Flatrate ist. Würde ich nur einen Tag im Monat zu hause sein, dann würde mich dieser eine einzige Tag die gesamte Monatsmiete kosten. Jetzt, wo ich mehr wohne, wird für mich jeder Moment, den ich zu hause bin, dort billiger. Und das macht mir ein gutes Gefühl, dass ich jetzt praktisch mit jeder Sekunde immer günstiger wohne. Ich darf bloß nicht rausgehen. Rausgehen ist nicht gut, weil rausgehen das Wohnen automatisch teurer macht.

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