Bericht aus Bulgarien (324) – „Bundesweiter Warntag“

Holz vor der Hütte

Heute ist „bundesweiter Warntag“ in Deutschland. Ich weiß davon, weil ich vor einiger Zeit per SMS auf ihn hingewiesen worden bin. Woher der Absender meine Telefonnummer hatte und wie ihre Weitergabe mit dem Datenschutz vereinbar ist, diese Fragen sind bis heute ungeklärt. Ähnlich verhielt es sich mit der so genannten Einladung zur Impfung. Dieser war zu entnehmen, dass ich zu einer Risikogruppe gehören würde und mich deshalb früher impfen lassen dürfe. Aufgrund welcher Diagnose ich zu einer Risikogruppe gehöre, stand weder im Brief, noch konnte mir meine Hausärztin dies sagen. Ein Datenaustausch fand, so stand es auch in dem Brief, offensichtlich nicht statt – immerhin. Genauso wie ich mich bis heute nicht mit einer Impfung habe impfen lassen, die nicht nur diesen Namen nicht verdient, sondern die auch eine Vielzahl von Nebenwirkungen hat, von deren Haftung die Hersteller sich von der Regierung haben entbinden lassen, genauso heize ich bis heute mit Holz, also mit einem fossilen Brennstoff, so wie die allermeisten Bulgaren. Dies soll nun demnächst verboten werden, in Deutschland eher früher, in Bulgarien auf jeden Fall später. Vorher wird es den Klima Lockdown geben, sozusagen als erzieherische Maßnahme. An seiner Einübung arbeitet unsere Regierung gerade ganz besonders hart, indem sie Blackouts vorbereitet. Ob sie funktionieren werden, ist noch nicht ganz klar. Bereits bei den Corona Lockdowns, die nur eine Übung in Vorbereitung auf die Klima Lockdowns waren, war es nicht einfach, das Virus erst nach 22 Uhr zu aktivieren. Ein Blackout dürfte dagegen leichter zu konzertieren sein. Bis nun jemand in den Schluchten des Balkans vorbeikommt, um mir das Heizen mit Holz zu verbieten, das werde ich wohl nicht mehr miterleben. Null Emission ist in Bulgarien bisher gänzlich unbekannt. Der Geruch nach verbranntem Holz im Herbst und Winter ist bis heute typisch für den Balkan. Mit meinen sieben Kisten Holz, die ich gestern gemacht habe, komme ich nur bis nächste Woche. Spätestens dann muss ich wieder ran. Ich glaube, daran will mich der „bundesweite Warntag“ heute erinnern – bald wieder Holz zu machen.

Foto&Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (323) – „Deutsche Schwermut“

Heute nachmittag

Am Nachmittag war endlich die Sonne herausgekommen, ich hatte sie seit über einer Woche nicht gesehen. Ich überlegte eine Wanderung zu machen, oder auch nur einen Spaziergang. Dann war plötzlich der Strom weg und mit ihm das Internet. Das nahm ich als Zeichen, das mich daran erinnerte, dass ich noch Holz machen muss. Ich zog meine Arbeitssachen an, holte die Motorsäge aus dem Keller und ging zum Stall. Lange hatte ich nicht mit der Motorsäge gearbeitet, so dass es galt, achtsam zu sein. Achtsam muss man in Bulgarien immer sein, aber bei einer Motorsäge besonders, insbesondere wenn man sie lange nicht benutzt hat. Nach eineinhalb Stunden hatte ich sieben Kisten mit Holz gefüllt. Das ist nicht viel, aber ein Anfang. Mit den sieben Kiste komme ich bis in die nächste Woche. Wie gesagt, ich wollte es nicht übertreiben. Ich brachte die Motorsäge zurück in den Keller und setzte mich hinter meiner Hütte auf die Bank, die mir ein Freund gebaut hat. Von der hatte ich diesen, obigen Ausblick aufs Gebirge. Die Sonne war gerade dabei unterzugehen. Irgendwann ging ich rein. Der Strom war immer noch weg. Ich entschied mich zu duschen, genug warmes Wasser hatte ich noch. Ich schalte den Boiler immer nachts an, dann ist der Strom um die Hälfte billiger, oder sogar mehr. Ich weiß es nicht genau, es ist aber nicht unerheblich. Nach dem Duschen wollte ich diesen Beitrag schreiben, aber es gab immer noch keinen Strom, obwohl es bereits nach vier war. Normalerweise kommt der Strom dann wieder, aber nicht heute. Ich begann zu lesen, dann wurde es zu dunkel zum Lesen. Was sollte ich tun, ohne Strom. Ich legte mich ins Bett. Im Zimmer war es kalt, aber im Bett dank eines Schaffells warm. Ich muss etwas eingenickt sein, denn ich hatte nicht mitbekommen, wann der Strom wiederkam. Normalerweise höre ich die Geräte, die ich gegen Siebenschläfer und Mäuse habe, die beim Einschalten piepen. Diesmal nicht. Mittlerweile war es dunkel geworden, die Sonne untergegangen. Ich machte mir etwas zu essen und hörte mir dabei diese Arte-Sendung über Romy Schneider an, die mich zu Tränen rührte. Romy Schneider erinnert mich immer an meine erste große Liebe, aus der nichts wurde, weil ihr Vater bei der Stasi war. Sie war Romy Schneider wie aus dem Gesicht geschnitten. Am Ende der sehenswerten Sendung erfuhr ich, dass jemand Romy Schneider die personifizierte deutsche Schwermut genannt hatte. Deutsche Schwermut. Ich weiß genau, was gemeint ist. Auch ich fühle diese deutsche Schwermut, auch wenn ich nur halber Deutscher bin.
PS: Habe mir gerade noch einmal das Ende der Doku angesehen und folgendes dort gefunden, das auch auf mich zutrifft: „Der ständige, totale Widerspruch“, was auch heißt: „immer absolut zu sein“ – und auch: „man macht es sich nicht einfach“.
Foto&Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (322) – „Polizisten für Aufklärung“

Björn Lars Oberndorf im Gespräch
Polizist a.D., Kriminologe & Vorsitzender des Vereins „Polizisten für Aufklärung“
Das Auftreten der Polizei in Bulgarien ist ein ganz anderes, als ich es von Berlin kenne. Dies ist mir einmal mehr bei dem Protest am Samstag in Sofia klar geworden, über den ich an dieser Stelle berichtet habe. Da ich mittlerweile den obersten Ordnungshüter, der für die Proteste in der bulgarischen Hauptstadt zuständig ist, persönlich kenne, sein Name ist Georgi Alexejew, begrüßen wir uns dort immer mit Handschlag. Da Georgi Alexejew das Dorf kennt, in dem ich wohne, erkundigt er sich nicht nur nach meiner persönlichen Befindlichkeit, sondern auch nach meiner kleinen Ansiedlung. Vor einiger Zeit hat Georgi Alexejew mir erzählt, dass er auch schon mal zu einem Erfahrungsaustausch mit deutschen Kollegen in der deutschen Hauptstadt war. Von daher weiß Georgi Alexejew, was ich auch weiß, und zwar dass der Umgang mit Demonstranten, selbst mit friedlichen, in Deutschland ein anderer ist, als der Umgang, den er pflegt. Georgi Alexejew geht auf die Menschen zu, sucht das Gespräch mit ihnen. In Deutschland undenkbar. Nachdem ich am Samstag in Sofia gesehen habe, wie Georgi Alexejew, der Uniform trägt wie seine Mannen, obwohl er dies nicht müsste, und seine Leute auf Eierwürfe der Protestierenden auf den Sitz des Europäischen Parlaments in Sofia reagiert haben, nämlich gar nicht, frage ich mich, wie die Polizei wohl in Berlin darauf reagiert hätte? Wäre sie, wie in der Vergangenheit, aggressiv in die Menschenmasse gegangen, um einzelne Eierwerfer herauszuholen? Immerhin, der Eierwerfer auf Prinz Charles, jetzt Charles III., wurde neulich noch verhaftet. Oder hätte man nicht reagiert oder gar das Gespräch gesucht, wie Georgi Alexejew in Sofia dies tut? Ich kann es mir ehrlich gesagt nicht vorstellen. Aber Du weißt es besser, Du lebst in Deutschland. Deswegen die Bitte: Schreib‘ mir einen Kommentar dazu. Danke!
Podcast PaulBrandenburg
Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (321) – „Die Schluchten des Balkans“

So sehen sie aus

Einen ersten Eindruck von den Schluchten des Balkans bekam ich, als ich als Kind nach Bulgarien geflogen bin. Damals war fliegen noch etwas exklusives. Nicht ein jeder Hanswurst flog damals. Die Menschen im Flugzeug wussten noch, wo sie hinflogen. Das lag daran, dass sie Bulgaren waren, die im Ausland arbeiteten und zurück in ihre Heimat flogen, so wie mein Vater. Die Schluchten des Balkans waren schwarz, schwarz von Bäumen. Man sah vom Flugzeug aus praktisch jeden Baum. Da es Winter war wie jetzt, war auch weiß als Farbe dabei. Es sah so aus, als hätte jemand Puderzucker auf jeden einzelnen Baum verteilt. Die Flugzeuge damals hatten Propeller und flogen noch etwas langsamer als die von heute. Ausserdem war man bereits bei den Landevorbereitungen, als die Schluchten des Balkans zum Vorschein kamen. Bis heute fliegen die Flugzeuge über die beiden Spitzen (Foto oben) bei mir vor der Hütte, die heute morgen wieder zum Vorschein kamen, nachdem sie über eine Woche in Nebel gehüllt waren. Ich bin davon überzeugt, dass sich die Piloten an den beiden Spitzen, die ich die bulgarischen Twin Peaks nenne, orientieren, denn man kann sie nur schwerlich mit anderen verwechseln. Hinzu kommt, dass kurz zuvor der Autopilot ausgeschaltet wird, weil Sofia keine 100 Kilometer mehr entfernt ist. Als ich neulich in der bulgarischen Hauptstadt war, habe ich auch wieder verschiedene Buchgeschäfte und -antiquariate aufgesucht. Dort fand ich dieses Buch von Karl May, der nie die Gelegenheit hatte, die Schluchten des Balkans im Winter von oben zu sehen. Das wäre ein Spaß gewesen, neben Karl May im Flieger zu sitzen und seinen Geschichten zu lauschen.

Fotos&Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (320) – „Arbeiten wir daran, unsere eigene Verschwörungstheorie zu widerlegen?“

Milosz Matuschek ist Publizist und Doktor der Juristerei. Als dieser äußert er sich in obigem Podcast über einen möglichen Meineid von Christian Drosten. Auf Meineid stehen in Deutschland bis zu drei Jahre Gefängnis oder eine Geldstrafe. Was das Maß für Christian Drosten ist, darüber müssen unabhängige Gerichte entscheiden. In Bulgarien ist Christian Drosten gänzlich unbekannt, genauso übrigens wie Karl Lauterbach. Auch Milosz Matuschek kennen nicht viele in Bulgarien. Dem Inhaber des in Sofia ansässigen Ost-West-Verlages war der Name Milosz Matuschek aber bekannt. Möglicherweise wird sein Buch „Wenn’s keiner sagt, sag ich’s“ auch auf bulgarisch erscheinen. Zumindest habe ich dem Verleger bei unserem persönlichen Kennenlernen Ende September in Sofia gesagt, dass ich dies für eine gute Idee halte. Ich habe das Buch von Milosz Matuschek bereits gelesen, ein Freund aus Deutschland hat es mir freundlicherweise zukommen lassen, neben vielen anderen Büchern. Milosz Matuschek hat, bevor er sich ganz dem Schreiben widmete, über fünf Jahre Jura an der Sorbonne unterrichtet. Danach war er unter anderem sechs Jahre Kolumnist bei der Neuen Zürcher Zeitung, bis man ihn dort rauskickte. Für mich ist Milosz Matuschek eine wichtige Stimme in dieser Zeit der Verwirrung. Ich schätze seinen Stil, aber auch seine Sachkenntnis. Sein Buch „Wenn’s keiner sagt, sag ich’s“, das ich bereits dem Inhaber des Ost-West-Verlages hier in Bulgarien empfohlen habe, kann ich auch nur jedem Leser in der Heimat ans Herz legen. – Ein ideales Weihnachtsgeschenk.
Podcast RadioMünchen
Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (319) – „Die letzte Ehre“

Der Pope – „Popata“ – Пoпата

Meine Nachbarin Oma Milka ist gestorben. Oma Milka hieß wirklich Milka mit Vornamen. Milka ist also kein Spitzname, wie es sie in Bulgarien so zahlreich gibt. Die meisten Bulgaren haben gleich mehrere. Vor 20 Jahren, als ich Oma Milka kennengelernt habe, hatte Oma Milka noch eine Kuh. Hin und wieder habe ich Milch von Oma Milkas Kuh gekauft. Die war super. Irgendwann wurde die Kuh abgeschafft. Mit Oma Milka ging es bergab. Sie war immer seltener draußen zu sehen. Nur hin und wieder saß sie auf der Bank vor ihrem Haus. Einmal fragte sie mich, wo meine „Bulkata“ (Булката) wäre. Damals musste ich nachschlagen, was „Bulkata“ bedeutet. Es bedeutet „Die Braut“, und ich war damals ohne. Zu ihrer Beerdigung heute kamen knapp 40 Leute. Die Hälfte war Familie, der Rest Nachbarn und Leute aus dem Dorf, die Oma Milka, die in ihrem Zimmer aufgebahrt war, kannten. Es gab auch Klageweiber, das waren die Töchter von Oma Milka. Klageweiber sind wichtig bei einem Begräbnis, das wusste auch Alexis Sorbas. Alleine deswegen lohnt sich das Buch von Nikos Katzantzakis zu lesen. Den knappen Kilometer zum Friedhof wurde Oma Milka gefahren. Der Leichenwagen war ein alter Mercedes, bestimmt 50 Jahre alt. Der Wagen stammte aus Feuersbrunn, und zwar aus der dortigen Kellergasse 1-2. So stand es immer noch auf seinen Türen geschrieben. Feuersbrunn liegt am Wagram, gehört zur Marktgemeinde Grafenwörth und ist einer der ältesten und bedeutendsten Weinbauorte in Niederösterreich. Wikipedia ist weiter zu entnehmen, dass in Feuersbrunn 595 Einwohner in 209 Häusern leben. Es ist also etwas größer als mein Dorf, wo nur 350 Alte leben. Ob Feuersbrunn noch einen Leichenwagen hat, entzieht sich meiner Kenntnis. Der 50 Jahre alte Mercedes leistet zumindest noch treue Dienste hier. Gut, angesprungen ist er erst beim zehnten Mal. Und die Vorrichtung, mit der man den Sarg einst aus dem Wagen herausziehen konnte, ohne ihn dabei anheben zu müssen, die funktioniert auch nicht mehr. Aber das ist normal in Bulgarien. Und es korrespondierte auch mit Oma Milkas Sarg, dessen Deckel partout nicht passen wollte. Er war zu klein. Dafür gab es einen Popen, der für Oma Milka die Messe las. Danach begann der übliche Leichenschmaus unter einem offenen Unterstand auf dem Friedhof. Das war der Moment, als ich das Begräbnis verließ. Ich habe Oma Milka die letzte Ehre erwiesen, habe sie noch einmal auf ihrem Totenbett gesehen. Sie ist den Weg alles Irdischen gegangen.

Foto&Text TaxiBerlin

Bericht aus Bulgarien (318) – „Am vergangenen Tag hat sich niemand impfen lassen.“

„Folge deinem Führer“

Obiges aktuelles Grafitto aus Sofia mit der Aufforderung, seinem Führer zu folgen, zeigt einen Mann, der sich selbst eine Kugel durch den Kopf jagt. Meine erste Assoziation war „Don’t follow leaders – Watch the parkin‘ meters“ (1:30) aus dem Song „Subterranean Homesick Blues“, was auf deutsch „Unterirdischer Heimweh-Blues“ heißt, von Bob Dylan. Als nächstes musste ich an Karl Lauterbach und seine Impfkampagne denken, die er mit einer Pressekonferenz eröffnete, wo Margarete Stokowski als letztes Aufgebot, der „Volkssturm“ sozusagen, neben ihm saß. Das letzte Aufgebot deswegen, weil Margarete Stokowski mehrfach geimpft ist, aber trotzdem schwer erkrankt ist, angeblich an Corona. Angeblich deswegen, weil Margarete Stokowski nicht auf die Idee kommt, dass es sich bei ihrer Erkrankung einfach um einen Impfschaden, also um „Post-Vac“, handeln könnte. Wer sie darauf hinweist, wird von ihr in den „Sozialen Netzwerken“, wohl eher „asozialen Netzwerken“, „gecancelt“. So ist es dem Juristen Milosz Matuschek ergangen, der lange Zeit Kolumnist bei der Neuen Zürcher war. Margarete Stokowski wird sich also aller Voraussicht nach erneut impfen lassen. Früher hätte man sie eine „Unbelehrbare“, eine „Hundertfünfzigprozentige“ genannt. In Bulgarien ist das Impfen bereits vor über einem Jahr ins Stocken geraten. Seither liegt die Impfquote unverändert bei 30 Prozent. Dazu muss man wissen, dass das die offiziellen, besser „offiziellen“, Zahlen sind. Da nicht wenige Bulgaren sich die Impfung „gekauft“ haben, dürfte die wahre Quote eher bei 20 Prozent liegen, wenn überhaupt. Heute fiel nun folgender Satz im Bulgarischen Nationalradio „Christo Botew“, der diesem Beitrag auch seinen Titel gibt: „Am vergangenen Tag hat sich niemand impfen lassen.“ (10:17) Schon oft habe ich über dieses Radio geschrieben, und dass man dort wirklich alles sagen darf, im Gegensatz zu den Öffentlich-Rechtlichen Medien in Deutschland. Aber vielleicht irre ich mich auch. Möglicherweise wird dort auch den Deutschen mitgeteilt, wenn niemand im Land sich mehr impfen lässt – trotz Lauterbachs Impfkampagne und Margarete Stokowski, also „Gottes Werk und Teufels Beitrag“, mit anderen Worten. Wenn jemand etwas dazu sagen möchte, dann immer her damit, am besten als Kommentar, damit es andere auch lesen können. Und dann würde mich noch interessieren, was in Deutschland passiert wäre, also wie die Polizei reagiert hätte, wenn Demonstranten dort Eier auf den Sitz des Europäischen Parlamentes geworfen hätten wie am Samstag in Sofia. Auch da bin ich gespannt auf Eure Meinungen und Statements. Vielen Dank im Voraus!

Foto&Text TaxiBerlin